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Sonntag, 2. Januar 2011

den Markt schlagen

Eines sollten Sie immer im Gedächtnis behalten: Der durchschnittliche Anleger kann den Markt nicht schlagen - was allerdings nicht ausschließt, dass einzelne Trader oder Investoren auch langfristig besser sein können. Die Praxis beweist es uns.

Donnerstag, 24. Dezember 2009

Markteinschätzung?

Markteinschätzung? Keine, meines Erachtens kann man sich als Trader den Luxus einer "Meinung" nicht leisten, den Spass können sich nur Analysten leisten.


http://www.tom-next.com/community/The-Holy-Grail-Topic-Die-Frage-aller-Fragen-t56202.html&view=findpost&p=90860#entry90860

Freitag, 14. August 2009

Der Kluge

Der Kluge bemerkt alles, der Dumme macht zu allem eine Bemerkung.

Dienstag, 30. Juni 2009

Nicht der Arbeitgeber

Von manch einem Gewerkschaftsfunktionär und Sozialromantiker gerne vergessen...

Nicht der Arbeitgeber zahlt den Lohn, sondern das Produkt...

Henry Ford I. (1863-1947), amerikanischer Automobilindustrieller, Gründer der 'Ford Motor Company'

Mittwoch, 24. Juni 2009

Die Wissenden

Die Wissenden reden nicht viel,die Redenden wissen nicht viel.

(aus China)

Dienstag, 16. Juni 2009

Sinn des Lebens:

Sinn des Lebens: Etwas, das keiner genau weiß.
Jedenfalls hat es wenig Sinn, der reichste Mann auf dem Friedhof zu sein.

Peter Ustinov, englischer Schriftsteller und Schauspieler (1921 - 2004)

Freitag, 12. Juni 2009

Frage:

Frage: Wodurch unterscheidet sich der Optimist vom Pessimisten?

Antwort: Der Optimist hat nur einen Teil der Informationen.

Unbekannter Autor(- und wo steht dann der Realist ... ?)

Montag, 25. Mai 2009

Was zählt,

Was zählt, ist nicht, ob du falsch liegst,
sondern wieviel du verdienst, wenn du richtig liegst.

George Soros

Freitag, 22. Mai 2009

Alles,

Alles, was gigantische Formen annimmt, kann imponieren
- auch die Dummheit.

Erich Kästner

Montag, 11. Mai 2009

Solange man selbst redet, erfährt man nichts.

Solange man selbst redet, erfährt man nichts.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916), österreichische Schriftstellerin

Mittwoch, 6. Mai 2009

Drei Dinge

„Drei Dinge treiben den Menschen zum Wahnsinn: Die Liebe,
die Eifersucht und das Studium der Börsenkurse.“
John Maynard Keynes

Montag, 6. April 2009

Wer sagt,

Wer sagt, hier herrscht Freiheit, der lügt, denn Freiheit herrscht nicht.

Erich Fried, britisch-österreichischer Schriftsteller (1921-1988)

Donnerstag, 2. April 2009

Ärzte geben Medikamente

Ärzte geben Medikamente, von denen sie wenig wissen, in Menschenleiber, von denen sie noch weniger wissen, zur Behandlung von Krankheiten, von denen sie überhaupt nichts wissen.

Voltaire (1694 - 1778)

Montag, 23. Februar 2009

Zitat des Tages:

Zitat des Tages: Peter Schiff über die US Wirtschaft

von Alexander Hahn

Das heutige Zitat stammt von Peter Schiff, dem ehemaligen Wirtschaftsberater des republikanischen Bewerbers um das US Präsidentenamt Dr. Ron Paul:

What America has succeeded in creating is not an economy impervious to shocks, but merely one which enables their consequences to be postponed to a later date.

[Übersetzung: Worin Amerika erfolgreich war ist nicht die Schaffung einer Wirtschaft, welche für Schocks undurchdringlich ist, sondern eine, welche es gestattet, die Auswirkungen dieser auf einen späteren Zeitpunkt hinauszuschieben.]

Peter Schiff (geb. 1964)

Freitag, 26. Dezember 2008

Man sollte nur in Firmen investieren,

Man sollte nur in Firmen investieren, die auch ein absoluter
Vollidiot leiten kann, denn eines Tages wird genau das
passieren!
(Warren Buff ett)


Wer sich nach den Tipps von Brokern richtet, kann auch einen
Friseur fragen, ob er einen neuen Haarschnitt empfi ehlt
(gleicher Autor)

Freitag, 28. November 2008

Nimm auf was wichtig ist,

Nimm auf was wichtig ist, lass weg was unwichtig ist, und fuege dein eigenes hinzu

– Bruce Lee

Anleger sollten sich im Sinne ihrer finanziellen Gesundheit nie in die Gefahr begeben,

Anleger sollten sich im Sinne ihrer finanziellen Gesundheit nie in die Gefahr begeben, die eigenen Erwartungen gerade in Phasen erkennbar steigender Risiken von Quellen schüren zu lassen, die an ihrer eigenen finanziellen Gesundheit interessiert sind. Die Devise der Broker an Wall Street lautet schon seit jeher: Verkaufe dem Publikum, was es gerade am meisten haben will. Zudem sollte man niemals glauben, irgendwo engagiert sein zu müssen, und das auch noch unter vollem Kapitaleinsatz. Es gibt Zeiten an den Börsen, an denen es sich auszahlt, als passiver Beobachter an der Seitenlinie zu stehen, auch wenn das Geschehen auf dem Spielfeld nahezu unwiderstehlich zum Mitmachen einlädt. Dies sind die Phasen überdimensionaler Schwankungen (Volatilität), die entweder zeigen, dass sich Haussiers und Baissiers ein noch nicht entschiedenes Tauziehen liefern. Oder sie sind ein Anzeichen dafür, dass die seriösen Teilnehmer das Spielfeld verlassen und es den Rowdies überlassen haben. Auch für diese Lebenslage an den Börsen hält Wall Street eine alte Erkenntnis bereit: Den Genuss der letzten 10 Prozent einer Bewegung sollte man getrost den anderen überlassen, um für sich selbst Gewinne zu sichern und nicht Gefahr zu laufen, nach dem Umschwung 25 Prozent oder mehr zu verlieren. Wenn sich die Rowdies ausgetobt und ihr Kapital verloren haben, hat sich die Spreu meist vom Weizen getrennt. Und wenn schon von Risiken die Rede ist, dann sollte auch noch die vom Erfahrene Großinvestoren (’smart money’) befolgte Maxime beachtet werden, dass die Kontrolle des Risikos bei Engagements einen wesentlichen Teil des Anlageerfolgs ausmacht. Diese Maxime entspringt der Erkenntnis, dass einem Anleger das Kapital ohne disziplinierte Kontrolle zwischen den Fingern zerrinnen und dass zuletzt nichts übrigbleiben kann, was den Aufbau eines wenigstens bescheidenen Vermögens ermöglichen würde. (”hi”, FAZ)

Mittwoch, 26. November 2008

Wer viele Informationen bekommt,

“Wer viele Informationen bekommt, viel denkt und dadurch viele Infos über einen Sachverhalt anhäuft, der hat es mitunter nicht leichter, sondern schwerer zu einer klaren Entscheidung zu kommen. Dem Nichtwissenden stellt sich die Welt einfach dar. Wenn man auf die Sammlung von Informationen mehr oder minder verzictet, hat man es leicht, ein klares Bild von der Realität aufrechtzuerhalten und sich dementsprechend auch klar zu entscheiden […]Je mehr man weiss, desto mehr weiss man auch, was man nicht weiss”


Herkunft unbekannt

Dienstag, 21. Oktober 2008

Die Sparsamkeit ist keine Tugend

Die Sparsamkeit ist keine Tugend. Denn zur Sparsamkeit oder zum Sparen gehört weder Geschicklichkeit noch Talent. Wenn wir sie mit der Verschwendung gegeneinander halten, so gehört dazu, um ein Verschwender mit Geschmack zu sein, weit mehr Talent und Geschicklichkeit als zum Sparen, denn Geld ablegen kann auch der Dümmste ... Daher auch solche Personen, die das Geld durchs Sparen erwerben, sehr niedrige Seelen sind. Unter den Verschwendern findet man aber aufgeweckte und geistreiche Personen.
Kant

Sonntag, 12. Oktober 2008

wenn es wirklich gefaehrlich

wenn es wirklich gefaehrlich wird ist mut nichts anderes als mangel an phantasie.