Donnerstag, 20. November 2008

SPY

Fred,

laufen wir einen wende Punkt an?
ich wäre zu mindest auf alles gefasst.
Bildschirminhalt erfassen-7

S+P 500

Ross schreibt das innerhalb einer Seitwärtsbewegung der Ausbruch im Allgemeinen zwischen dem 20 und 30 Bar kommt.
Hier kam er jetzt beim 28.
Bildschirminhalt erfassen-1

Im Wochenchart bilden wir ein großes M aus.
Mal schauen ob ich irgend wo jemanden finde der mir dafür ein Kursziel verrät.

Bildschirminhalt erfassen-2

Montag, 17. November 2008

es ist ja bald weihnachten

nur damit ich es wieder finde

http://www.amazon.de/Die-Erfolgsgeheimnisse-Kurzfristtradings-Larry-Williams/dp/3898791289/

wenn einer meinungen zu hat,
würde ich mich drüber freuen.

Auswertung 1

Was sollte wirklich alles in eine Auswertungstabelle?

Werde mir auch mal Fred seine anschauen und dann die Interessanten Punkte noch einfügen.

Bildschirminhalt erfassen-1

Sonntag, 16. November 2008

Mein Tradingplan Teil 4

Risikomanagement durch Festlegung der Positionsgröße

Das Risiko eines Trades beträgt nicht mehr als max. 0,5% des zur Verfügung stehenden Kapitals. In der Lernphase beträgt das Risiko ca. 0.1% des Kapitals und wird nach Erreichen bestimmter statistischer Parameter sukzessive bis auf 0,5% erhöht. Um das Ganze etwas anschaulicher zu machen gehen wir von einem Kapital von $50.000 aus. Das Risiko wäre dann bei 0,1% $50. Nachdem der Einstieg geplant ist, wird nach einem geeigneten Stopp gesucht. Unter der Annahme, dass der Stopp 25 Ticks vom Einstieg entfernt ist, ergibt sich damit: $50/25Ticks =$2/Tick. Daraus ergibt sich eine Positionsgröße beim SPY von 200 Stück.

Stopp in Ticks, Risiko in Dollar, Anzahl in Stück (Näherungswerte)

Zu beachten ist hierbei, dass man bei kleinem Stopp und 'großem Risiko' schnell den zur Verfügung stehende Hebel seines Kontos überschreitet Wenn ich nach der Lernphase das Risiko erhöhen möchte, dann werde ich auf einen Index Future umsteigen.


  1. Statistische Erfassung der durchgeführten Trades

Mark Douglas spricht in seinem Buch 'Trading in the Zone' immer wieder von dem Tradingvorteil, oder in neudeutsch 'winning edge', den eine Strategie haben muß.

Zu Erfassung des Vorteils benötigt man einen Satz von Parametern und eine Anzahl von Trades, mit der man die statistische Basis legen kann. Dies kann man entweder durch Backtesting oder durch Trades im Simulationsmodus erreichen. Ich habe beides getan und dies nicht nur für den hier beschriebenen Handelsansatz. Ich möchte aber a

uch erwähnen, dass diese Papertrades auch nicht nur annähernd die Realität in Bezug auf das tatsächliche Trading reflektieren. Auf dieses Thema werde ich später noch eingehen.


Jeder Trade wird wie folgt erfasst:

L/S=Long/Short; E-Pr, A-Pr=Einstiegs und Ausstiegspreis; MAE=Max Ticks in Gegenrichtung; MFE= max Ticks in Traderichtung; HD=Haltedauer; PV=persönliche Verfassung; EG=Einstiegsgüte.

Die Einstiegsgüte soll einen Hinweis auf die Qualität des Einstiegsignals geben (Optimal, Marginal, Risiko). Damit läßt sich dann eine Auswertung in diese 3 Kategorien machen.

Gleiches gilt für PV. Dieser Parameter soll eine Auswertung in Bezug auf die persönliche Verfassung bei Tradeeinstieg ergeben. Es gibt die 4 Kategorien relaxed, euphorisch, ängstlich und mutig.

Diese Statistik gibt es für die Trendtrades und gesondert für die Umkehrtrades.

Die Trades werden auf Tagesbasis, Wochenbasis und Monatsbasis zusammengefasst. Dabei kommen folgende Parameter zur Anwendung:

Winner=gewonnene Trades; Win Ticks=Ticks gewonnen; Loser=Verlorene Trades; Loss Ticks=Ticks verloren; RRR=gewonneneTicks/verlorene Ticks; Win Ratio=Gewinner/Verlierer Verhältnis; Avg. Trade=Durchschnittlicher Gewinn pro Trade; E=Erwartungswert.

Der Erwartungswert ist der entscheidende Parameter für mich, da er die Aussage liefert, ob mein Trading einen statistischen Vorteil besitzt. Er errechnet sich wie folgt:


E=(1+RRR)*WinRatio -1


Ein positiver Wert deutet auf einen Vorteil hin, je größer der Wert um so besser die Strategie. (Ein Wert von > 0.6 ist als gut zu betrachten)

Ich betone 'deutet auf einen Vorteil hin', denn es handelt sich hier um die Werte der Vergangenheit. Je größer die Anzahl der Trades auf denen dieser Wert beruht, um so größer ist die Chance, dass das System auch in Zukunft funktionieren wird. Jeder, der hervorragende Werte aufgrund von Backtests und Simtrading erhält, sollte in Betracht ziehen, dass diese Werte bei realem Trading ganz schnell ins Negative abgleiten können.

Der nächste wichtige Parameter ist der Netto Profit. Was bleibt übrig unter dem Strich ist eine Kenngröße, die eine Aussage darüber trifft, ob sich das ganze Unterfangen überhaupt lohnt. Dieser Wert ist nach Abzug aller Spesen, das versteht sich von selbst.

Der Average Trade gibt eine Aussage darüber, wie groß der Gewinn pro Trade ist. In obigem Beispiel wird in der Zusammenfassung der Wert von 1,37 gezeigt. d.h. ich verdiene pro Trade $1,37, was natürlich inakzeptabel ist.

Der Profitfaktor gibt ebenfalls eine Aussage über die Güte einer Strategie und sollte > 2 sein.


Bisher unerwähnt geblieben sind der Drawdown einer Strategie, die 'Dellen' in der Kapitalkurve.

Ich arbeite bewußt in einem sehr kleinen Zeitrahmen mit möglichst vielen Trades pro Tag. Damit kann ich mein Risiko pro Trade sehr klein halten, denn der Gewinn ist ja eine Multiplikation des Average Trade*Anzahl Trades. Durch die hohe Anzahl von Trades erhalte ich schnell statistisch signifikante Werte über die Profitabilität. Mache ich 20 Trades am Tag, dann habe ich 20 mal schneller eine Aussage über die Güte meines Systems, als jemand, der pro Tag nur 1 Trade macht. Um den gleichen Gewinn zu erwirtschaften, wie jemand der 1 Trade pro Tag macht, benötige ich nur 5% des Risikos, bei gleichem Erwartungswert. Und damit kann ich viel schneller auf Drawdowns reagieren, bzw. die Wahrscheinlichkeit, dass es zu Drawdowns kommt, ist wesentlich geringer als in einem System mit kleiner Tradeanzahl bei gleicher Zeiteinheit.

Die Kehrseite dieser Strategie liegt natürlich in der Herausforderung eine Strategie zu haben, die in einem kleinen Zeitrahmen den gleichen Erwartungswert erbringt wie ein System, das in einem großen Zeitrahmen arbeitet. Jeder weiß, dass die Qualität eines Handelssignals auch von dem betrachteten Zeitrahmen abhängt und damit ganz wesentlich das Win/Loss Ratio beeinflusst.


Ähnlich verhält es sich mit einer weiteren Kenngröße: Dem Verhältnis von größtem Gewinn zu durchschnittlichen Gewinn. Für mich von keiner großen Bedeutung, weil ich viele Trades mit kleinem Risiko und damit fast ausschliesslich kleinen Gewinnen mache. Anders verhält es sich bei einer Strategie mit wenigen Trades, größerem Risiko und größeren Gewinnen. Da kann es durchaus passieren, dass 1 Trade den Gesamtprofit signifikant beeinflußt hat. Was bedeutet, daß man einen Glückstreffer gelandet hat, der über die wahre Qualität der Strategie hinwegtäuscht.


Mit den angesprochenen Parametern bin ich nun in der Lage meine Strategie zu beurteilen.

Wie diese Beurteilung aussieht, darauf gehe ich in einem späteren Kapitel ein.



Freitag, 14. November 2008

Pause

Bedingt durch massive Rücken Probleme bin ich froh wenn ich meine anfallende Arbeit überhaupt schaffe und muss hier leider was kürzer treten.

Dienstag, 11. November 2008

Warum man keine Gaps kaufen soll.

ZION

Wenn ich mir heute den Chart anschaue ist es klar ersichtlcih warum ich eigentlich gestern wo ich sah das alle Werte mit Gap eröffneten die Orders löschen sollte.

Die eröffnung war 39.93,
1 $ über meinem stop Buy kurs und nur noch 1$ von meinem Ziel entfernt wenn ich bei 13$ geweinn hätte glatt stellen wollen.

Der Wert lief dann auch bis zu meinem Ziel und drehte dann,
löste meinen Stop Buy aus und schloss deutlich im Minus.

Bildschirminhalt erfassen-3

Habe bei beiden Werten den Stop auf Tief von gestern gezogen.
Hier bei ZION bin ich schon raus.

Bei BA noch nicht,
was aber ein einer falschen Ordereingabe von mir liegen muss weil der Wert deutlcih unter meinem Stop notiert.

AXP

Wie gestern schon gesagt hasse ich Tage wo alle Werte mit einem Gap eröffnen und ich dann beim fallen reinkomme.
Hätte meine erste Idee die Auftrage zu löschen machen sollen.
Anderseits besteht aber auch immer die Gefahr das ich zu dem Zeitpunkt nicht da bin und nehmen muss was kommt.

Hier zumindest wurde ich gleich wieder ausgestoppt.

Bildschirminhalt erfassen-1

Die Frage die ich mir im Moment aber mehr stelle ist ob es überhaupt sinnvoll war zu kaufen.
Ich schaute mir eigentlich den Wochenchart erst genau an nach dem ich das
http://www.candletalk.de/aktien/p142397-umfrage-zur-stimmungslage/#post142397
lass.

Hätte mich eigentlich beim Anbick von dem Wochenchart dann da zu bringen sollen den Order zu stornieren da das Bild eigentlich wirklich nicht gut aussah.

Bildschirminhalt erfassen-2

Montag, 10. November 2008

Die ersten Test

Achtung nur Demokonto!

Eigentlich gefiehl mir die Eröffnung gar nicht.
Alle Werte hatten mit einem Gap eröffnet und ich war eigentlich am überlegen sie zu löschen.

jetzt sind sie drin.
Die 2 offenen Orders werde ich löschen.
Bei SMG hatte ich mich eh um 2$ verschrieben.

Bildschirminhalt erfassen-2

Sonntag, 9. November 2008

09.11.2008

AXP

Wochen MACD neutral

Entry als Stop Buy = 25.61-25.63
Stop = 24.28
Risiko = 1.35
Anzahl = 25/ 1.35 = 18
Anzahl für TP = 13

TP1 = 27.27 (2/3 ATR(10))
( ATR(10) = 2.47 = 2/3 = 1.64)
Hier habe ich eine Gewinnerwartung > 1

TP2 = 26.64 ( 70% bei 10$ Gewinn + 3$ Gebühr glatt stellen)
Bildschirminhalt erfassen-1

BA
Entry als Stop Buy = 47.32-47.34
Stop = 45.33
Risiko = 2.01
2/3ATR(10) = 2.46
Anzahl = 25/ 2.01 = 12
Anzahl für TP = 8

TP1 = 49.80
TP2 = 48.96
Bildschirminhalt erfassen-2

SBAC

Entry = 18.66-18.68
Stop = 17.54
Risiko = 1.14
2/3 ATR(10) = 1.22
Anzahl = 25/1.14 = 22
Anzahl TP = 15
TP1 = 19.90
TP2 = 19.54
Bildschirminhalt erfassen-3

SMG
Entry = 25.73-25.75
Stop = 24.54
Risiko = 1.21
2/3 ATR(10) = 1.24
Anzahl = 21
Anzahl TP = 15
TP1 = 26.99
TP2 = 26.61
Bildschirminhalt erfassen-4
ZION
Entry = 38.97-38.99
Stop = 36.59
Risiko = 2.40
2/3 ATR(10) = 2.90
Anzahl = 10
Anzahl TP = 7
TP1 = 41.89
TP2 = 40.84
Bildschirminhalt erfassen-5

Welchen der beiden TP Punkte ich jetzt nehme weiss ich noch nicht.
Was auf jeden Fall wichtig ist, ist das Sie gut vor dem nächsten natürlichen Widerstand liegen. (was sie eigentlich auch tun)

Beim TP1 über den 2/3ATR(10) liege ich bei allen Werten über C/R 1.
Was eine Trefferquote von guten 50% machen würde um nichts zu verlieren.

Beim TP2 müsste sie wohl gut über 70% liegen wenn ich nicht irre.