Dienstag, 17. März 2009

Auffällig ist, dass der USO wesentlic...

Auffällig ist, dass der USO wesentlich weniger verloren hat, als der UCO.


Das sollte doch einfach daran liegen das der UCO gehebelt ist.
Mehr Gewinn = mehr Verlust
Wenn ich es richtig verstanden habe sollte der UCO in etwa Faktor 2 zum Öl haben,
damit werden natürlich auch die ganzen Kosten mit Faktor 2 berechnet.

So wie es schneller runter geht,
geht es natürlich auch schneller rauf

Dazu 2 Bilder,
UCO und USO im direkten vergleich.
Es ist schade das es den UCO noch nicht so lange gibt.

Schauen wir uns den Rückgang im Dezember Januar an sehen wir das die ETFs die Bewegung
genauso mit machten wie der Ölpreis.Der UCO fiel stärker, gewann aber danach auch mehr und beide standen dann fast wieder am Anfang.

Das starke fallen dann im Februar muss dann aber bei den ETFs mit sehr stark externen Kosten zusammengehangen haben.
Eigentlich notiert das Öl jetzt höher wie damals.
Schaue ich mir jetzt die Entwicklung von Tief an sehe ich das der UCO schon mehr steigt wenn es den mal hoch geht.
Wo bei ich mir jetzt aber nicht sicher bin wo mit man bei einer längeren Seitwärtsbewegung besser fährt.
Die Rollkosten sollten sich beim UCO immer stärker bemerkbar machen wie beim USO was einiges wieder weg machen könnte.





1 Kommentar:

Fred hat gesagt…

"Das sollte doch einfach daran liegen das der UCO gehebelt ist.
Mehr Gewinn = mehr Verlust
Wenn ich es richtig verstanden habe sollte der UCO in etwa Faktor 2 zum Öl haben,
damit werden natürlich auch die ganzen Kosten mit Faktor 2 berechnet."
Heute ist ein schöner Tag zum Vergleich der beiden ETF's.
Am 27. Januar notierte der USO bei 29.5 und UCO bei 10.6.
Momentan steht der USO bei 29.5 und der UCO bei 8.8. Ein Unterschied von 1.8, das sind ca. 20% Verlust. Das ist doch gewaltig und hat nichts mit dem Hebel zu tun, sondern muß an anderen Faktoren liegen.